Schritte vorwärts

Am Freitag, den 23.11.2012 haben wir nach mehr als  3 Monaten Arbeit als lockere, offene Gruppe den Verein “Wir Gehen Mit –  Die Mitläufer e.V.” im Unperfekthaus in Essen gegründet.

Mein Dank gilt all jenen, die mitgeholfen haben, aus einer Idee eine reale, funktionierende  Organisation herauszuarbeiten, die tatsächlich tut, wozu sie gedacht ist: Menschen mit Zeit und  Hilfsbereitschaft unkompliziert und direkt an Menschen mit  Bedarf und  Wunsch nach Begleitung und Beistand zu vermitteln. Egal, ob eine Sozialhilfeempfängerin, eine Asyl suchende Familie oder ein Mensch mit Handicap begleitet werden müssen. Egal, ob es sich um einen Amtstermin, etwa beim Jobcenter, dem Jugendamt oder einen Termin bei den Asylbehörden handelt.

In den nächsten Monaten werden wir uns weiter um den Ausbau der Mitläuferliste kümmern. Sie ist, nach dem Engagement der vielen tollen Menschen, die sich bereits auf ihr eingetragen haben, das Herzstück unserer Initiative.
Doch mindestens genau so wichtig ist es, jene, die am wahrscheinlichsten einen Mitläufer  brauchen, wissen zu lassen, dass es überhaupt Mitläufer gibt. Wir haben zu diesem Zweck unter Anderem einen Aushang und einen Flyer zum Ausfüllen, Ausdrucken und Austeilen auf WirGehenMit.org zur Verfügung  gestellt.
Doch die können nicht ersetzen, was wir alle für Menschen mit Mitläuferbedarf tun können:  Begleiten wir sie, und wer nicht kann, erzählt ihnen von den Mitläufern, wie sie in Kontakt zu ihnen treten und sie finden können oder hilft, unsere Suchmeldungen zu verbreiten.

Die Vernetzung mit gemeinnützigen Initiativen und Vereinen in gleichen oder ähnlichen Tätigkeitsfeldern schreitet voran, die Anzahl stellt zwar eine organisatorische Herausforderung dar, macht aber auch Mut: Wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können und werden wir nicht nur vielen Menschen helfen, sondern auch für die zukünftige Entwicklung  unseres Sozialsystems die Weichen stellen, denn wir sind Viele und uns eint der Wunsch nach einem menschenwürdigen Leben. Auch und grade für alle Menschen, die von unserer Gesellschaft an den Rand gedrängt und zum bloßen Gesprächsthema ohne konkreten solidarischen Handlungsimpuls marginalisiert werden. Denen man die sie betreffenden Vorurteile immer und immer wieder entgegen schleudert, bis sie schließlich selbst an diese glauben und sich mehr und mehr aufgeben.
Der populistischen und opportunistischen Meinungs-, Geschäfte- und  Politikmacherei auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft gilt es den Boden durch deeskalierende, gemeinschaftliche, solidarische und  konkrete Aktion aller Teilhabenden zu entziehen. In diesem Sinne verstehen wir uns als soziale, nicht als politische Initiative.

Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Organisation eines Netzwerkes ehrenamtlich und gemeinnützig beistehender und begleitender Privatpersonen, den Mitläufern.

Je mehr Menschen in Kontakt kommen mit unserem Sozialsystem und den somit  entstandenen und verwalteten Missständen, desto besser! So bekommen mehr  Menschen einen, zugegeben eher subjektiven, aber immerhin polemik- und  färbungsfreien und vor allem eigenen Eindruck von den psychischen, sozialen und oft existentiellen Auswirkungen, wie sie z.B. Sanktionen erzeugen.

Meine letzten Sätze haben übrigens auch in Bezug auf die Begleitung von Asylbewerbern Bedeutung. Gerade auch ihnen gilt es, die Räuberleiter zu machen, um ihnen zu ermöglichen, in die pluralistische und freiheitlich-tolerante Gesellschaft, deren Ruf sie gefolgt sind,  einzutreten. Und auch hier gilt es, sich einen eigenen Eindruck von den herrschenden Realitäten und Gedanken über sie zu machen, und diese mit Bekannten, Freunden und der Familie zu teilen.

Wohin der zweite Schritt führt, werden wir als Gesellschaft entscheiden. Im  alltäglichen Handeln, im sozialen Umgang miteinander und natürlich auch  in unserer demokratischen Willensbildung.

Ralph Boes kritisiert die Sanktionen in der aktuellen Sozialgesetzgebung

Mit großem Interesse für seine Ziele und auch Sorge um die möglichen gesundheitlichen Konsequenzen für ihn, verfolgen wir die Aktion von Ralph Boes, der aufzeigen möchte, wie unmenschlich die Sanktionen in unserer Sozialgesetzgebung sind.

Wir wünschen Ralph Mut, Kraft und vor allem Gesundheit auf seinem Weg.

Weitergehende Informationen dazu findet ihr hier:

1. Mitläufertreffen Rheinhessen

Hallo liebe Freunde, Mitläufer und Interessierte

Am Sonntag, dem 18.11. sind von 16.00 bis 20.00 Uhr alle Mitläufer, Begleitete, Freunde und Interessierte herzlich eingeladen, im Pengland in der Martinsstraße 11 in Mainz Erfahrungen zu Begleitungen zum Jobcenter, Amt oder Behörden auszutauschen, sich kennen zu lernen und gemeinsam Ideen zu entwickeln.

So können Interessierte und neue Mitläufer mehr über das ehrenamtliche Begleiten erfahren, sich untereinander vernetzen und zusammen Ideen sammeln, wie man auf die Hartz4-Problematik aufmerksam machen und in der Öffentlichkeit eine sachliche Diskussion über die Zukunft unseres Sozialsystems fördern kann.

Die Geschehnisse rund um das Refugeecamp am Pariser Platz hat einen solidarischen Handlungsbedarf auch bei Begleitungen von Aslybewerbern und Migranten deutlich aufgezeigt. Auch darüber sollten wir diskutieren.

Schulung für Beistände im *sowieso* in Dresden

Am Fr, 23.11.2012 um 9.30 Uhr findet im *sowieso* in Dresden eine Schulung mit dem Thema “Weiterbildung zum SGB II für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe” statt, die aber auch für Mitläufer interessant ist und zu der die Mitläufer auch Willkommen sind. Informationen und Anmeldung bis zum 16.11.2012 im *sowieso*.
Termin: Freitag, 23.11.2012
Ort: *sowieso*, Angelikastr. 1, 01099 Dresden
Referentin: Lydia Bindrich (Diplom-Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin,
Beraterin zum Thema Erwerbslosigkeit im *sowieso*, Frauen für Frauen e.V.)

 
Inhalte / Ablauf:
9.30-12 Uhr Überblick über das SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende)
· Verhältnis der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu anderen Sozialleistungen
· Aufbau und Grundsätze des SGB II
· Anspruchsvoraussetzungen und Leistungen
· Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen
· Gemeinschaftstypen im SGB II
· Mitwirkungspflichten und Sanktionen
12-13 Uhr Mittagspause
13-15.30 Uhr Themen und Fragen aus der Praxis
· Besonderheiten bei Unter-25jährigen
· Besonderheiten bei Familien und Alleinerziehenden
· Handlungsmöglichkeiten (Rechtsweg, Umgang mit dem Jobcenter etc.)
· Unterstützung für Menschen in existenziellen Notlagen
· Tipps für die Beratung (Literatur, Informationsquellen im Internet, …)

 
Teilnahmebeitrag: 10 €
Informationen und Anmeldung bis 16.11.2012 im *sowieso*,Angelikastr. 1, 01099 Dresden, Tel. 0351/8041470, Mail: frauen.sowieso@gmx.de, www.frauenzentrumsowieso.de

Bericht vom Orga-Team

Es ist einiges passiert in der letzten Zeit, das ich hier kurz zusammenfassen möchte:
– Unsere letzte Zählung ergab 120 Orte auf der Mitläuferliste, es finden mal mehr mal weniger, aber doch jede Woche ein paar Begleitungen statt. Leider erreicht uns immer noch sehr wenig Feedback, so daß wir schwer schätzen können, wie hoch die “Dunkelziffer” ist und wie zufrieden Mitläufer und Begleitete sind. Wenn ihr also selbst begleitet oder begleitet werdet, schreibt uns doch ein paar Zeilen auf unserer Feedbackseite.
– Wir haben endlich eine Lösung für unser Datenbank-Problem gefunden, mit der wir nicht nur unsere Mitläuferliste verwalten sondern auch viele andere coole Dinge tun können. Es wird noch ein bißchen dauern, bis alle Daten übertragen sind, und wir das System (CiviCRM) so eingebunden haben, daß unsere Mitläuferliste ein neues Gesicht bekommt, aber es geht vorwärts.
– Es gab in den letzten Wochen einige Presseberichte über die Mitläufer, zum Beispiel in der Taz, Junge Welt, im Bielefelder, eine kritische Meinung auf Telepolis und ein Audio-Interview mit Till und Frank im Krähennest. Lest oder hört doch mal rein…
– Am 23.11.2012 um 19.00 Uhr ist es soweit: Wir treffen uns zur Vereinsgründung von Wir Gehen Mit e.V. im Unperfekthaus in Essen. Wir freuen uns darauf, uns auch mal persönlich kennenzulernen und die Gesichter zu den Mumble-Stimmen mal zu sehen. :-)

– In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft für Erwerbslose in München (IGEL e.V.) findet am Samstag, 13.1.2013 um 12.00 Uhr eine kostenlose Schulung für Beistände im “Alles Wurscht” in München statt. Genauere Details werden hier im Blog rechtzeitig bekanntgegeben, wenn Ihr Interesse habt, könnt Ihr Euch schon vorab über die Kommentare oder über mitlaeufer@wirgehenmit.org melden.
– Wenn Ihr auf unserer Facebook-Infoseite ein “Like” setzt, erhaltet ihr aktuelle Informationen  über die Mitläufer und Mitläufersuchanfragen auf eurer Timeline.

– Am So, 18.11., ab 16.00 Uhr findet im Pengland in Mainz  das erste Mitläufertreffen Reinhessen statt, Mitläufer, Interessierte und Freunde sind herzlich eingeladen,  zum Kennenlernen und Austausch über Erfahrungen mit Begleitungen zum Amt und auch die Möglichkeiten und speziellen Anforderungen der Begleitung von Asylbewerbern zusammenzukommen.

– Auch nach wie vor können wir weitere Menschen gebrauchen, die sich in mehr oder weniger großem Umfang an der Arbeit rund um die Mitläufer-Organisation beteiligen wollen. Was es genau zu tun gibt, steht auf unserer Mitmachseite.

Ooohm oder: “Ich bleibe ruhig und bin vorbereitet”

Beim Termin bei ArGe oder Jobcenter lässt sich viel falsch machen. Das muss nicht passieren, aber es kann. Wichtig ist es daher, sich vorzubereiten. Das beginnt schon zuhause – z.B. ist jeder Termin ja anders begründet. Also bitte kurz überlegen, worum es dort geht. Und dann Vorsorge dafür treffen, dass es nicht zu Missverständnissen kommt, dass Papiere nicht verloren gehen usw. Das ist einfacher als man denkt.

Die erste Regel lautet: “Das ist mein Beistand.

Nie alleine hingehen.

Das klingt sicherlich paranoid, aber letztendlich ist es immer bei offiziellen Terminen besser, jemanden bei sich zu haben. Zum einen hilft es einem selbst, sich nicht so unsicher zu fühlen, der andere kann einen vielleicht trösten oder auch mal anstubsen und zischen “hey, bleib ruhig”, was nicht immer so einfach ist, gerade wenn es z.B. um heikle Fragen oder ums Geld geht. Zum anderen hilft es, das, was besprochen wird, noch einmal von jemandem bestätigen zu lassen. Ein Zeuge ist nie verkehrt. Es zeigt auch demjenigen, der hinter dem Schreibtisch sitzt: “Der “Kunde” ist nicht allein, er bleibt ruhig, aber er sichert sich ab, er hat Hilfe.” Das ist schon psychologisch wichtig.

Wer keinen Freund oder Verwandten hat, der wende sich an “Wir gehen mit” (ich hoffe, dass diese Bewegung sehr zahlreich wird). Tipp: Auch mehrere Beistände sind legitim, dennoch sollten es nicht zu viele sein.

Die zweite Regel lautet: “Ich halte dann mal das Wichtigste schriftlich fest

Oder auch: Protokollzettel dabeihaben.

(Eine Vorlage hierfür wird in den nächsten Tagen nachgeliefert)

Ein solcher Protokollzettel ist einfach gemacht – er sollte enthalten:

  • die anwesenden Personen (auch wichtig weil oft die Sachbearbeiter wechseln)
  • Ort und Datum sowie Uhrzeit des Termines
  • kurze Zusammenfassung des Besprochenen (z.B. “in 4 Wochen soll sich jemand von xy bei mir melden und mit mir über xyz sprechen”, “ich soll folgende Unterlagen nachreichen…” usw.)
  • Platz für Unterschriften. Oft wird der Sachbearbeiter es ablehnen, eine Unterschrift zu leisten, dann ist dies zu vermerken (also: Frau/Herr X wurde gebeten, das Besprochene sowie den Termin zu bestätigen, lehnte dies jedoch ab)
  • Wenn Dokumente abgegeben wurden, bitte nur Kopien abgeben und auch dies vermerken

Dem Sachbearbeiter zeigt dies, dass sich der “Kunde” vorbereitet hat, dass er sich absichert, es verlagert also schon das “Machtverhältnis” ein wenig.

Bieten Sie dem Sachbearbeiter an, den Protokollzettel durchzulesen und zu unterzeichnen bzw. mit Ihnen gemeinsam evtl. abzuändern, ihn dann zu unterzeichnen und eine Kopie für die Akte zu machen, zur Rechtssicherheit für alle.

Die dritte Regel lautet: “Da haben Sie aber einen Kontoauszug zu wenig zurückgegeben” oder auch: Nummerieren bitte

Wer Dokumente oder ähnliches vorlegen muss, der sollte sichergehen, dass er auch alle zurückbekommt, daher sollten diese nummeriert werden oder eine Liste sollte erstellt werden. Z.B:

  1. Arbeitszeugnis Firma A
  2. Kontoauszüge von Januar bis März (5 Stück, durchnummeriert 1-5)

Werden die Originale zurückgegeben, prüfen Sie bitte ob alle Originale zurückgegeben wurden und ob auch die Kopien wirklich vollständig sind. Leider ist es schon vorgekommen, dass sich Bearbeitungen verzögerten weil der Sachbearbeiter z.B. vergessen hatte, manches zu kopieren – das lässt sich insofern vermeiden.

Nicht vergessen: freundlich bleiben, aber bestimmt. Also nicht “Ham Se auch wirklich alles kopiert?” sondern: “Ich würde gerne noch einmal mit Ihnen zusammen prüfen ob alles vollständig ist, ich möchte nicht, dass es ggf. Verzögerungen gibt weil etwas vergessen wurde. Gehen wir das doch bitte zusammen durch.”

Die vierte Regel lautet: “Das möchte ich erst in Ruhe durchlesen” oder auch: Keine Eingliederungsvereinbarung sofort unterzeichnen

Meist werden einem Eingliederungsvereinbarungen einfach vor die Nase gehalten und es heißt “Hier bitte unterschreiben.” Auch da gilt: ruhig bleiben. So nicht” Eine Eingliederungsvereinbarung ist immerhin etwas Wichtiges, was unterzeichnet werden soll, dass insofern diese EV erst in Ruhe durchgelesen wird und Sie sie nach Hause mitnehmen um sie dort in Ruhe noch einmal zu lesen und zu überlegen ob sie auch so legitim ist, ist in Ordnung. Falls der Sachbearbeiter darauf unwirscht reagiert – ruhig bleiben. “Ich unterzeichne nie etwas, bevor ich es nicht in Ruhe durchgelesen habe.” reicht eigentlich schon, aber beim Thema Eingliederungsvereinbarung gibt es auch zahlreiche Urteile und Seiten im Internet usw, die bei dem Thema praktisch sind (dazu mehr beim Thema Eingliederungsvereinbarung) und erst durchgelesen werden wollen. Das Thema ist sehr komplex, so sind Eingliederungsvereinbarungen z.b. ohne vorheriges Profiling völlig nutzlos und daher auch nicht zu unterzeichnen. Wer Ihnen also auch die EV vorlegt – Sie nehmen die EV nach Hause mit (auf dem Protokollzettel vermerken!) und unterzeichnen Sie nicht sofort vor Ort.

Die fünfte Regel lautet: “Was wurde von Ihrer Seite aus vermerkt?” oder: Aber ich spreche doch Englisch!

Fehler sind menschlich. Auch Sachbearbeiter machen Fehler und oft können solche Fehler schon zu Problemen bei der Vermittlung, beim Profiling usw. führen. Bitten Sie daher den Sachbearbeiter, Ihnen immer zu sagen, was er notiert, was er eingibt bzw. eingegeben hat. Der Sachbearbeiter tippt was in den Rechner ein? Es sind Ihre Daten, also dürfen Sie auch erfahren, was er eintippt. Fragen Sie Sagen Sie einfach: “Mir liegt auch daran, meine Lage zu verbessern und ich möchte vermeiden, dass es Missverständnisse gibt. Sagen Sie mir also bitte kurz, was Sie dort vermerkt haben.” Wie immer: freundlich aber bestimmt.

Es gibt viele Tipps und Tricks für Menschen, die zur ArGe/Jobcenter gehen müssen – ich bin keine Expertin und vieles, was ich schreibe, wird sich auch auf andere Seite beziehen, die ich dann verlinke usw. Wichtig ist nur, dass man nie unvorbereitet zu einem solchen Termin geht. Damit schafft man von vorneherein schon ein Klima, das zeigt “ich lasse nicht alles mit mir machen.” Und leider ist es oft genug notwendig, dies von vorneherein zu zeigen. Wer jetzt meint: “Meine Güte, da muss ich ja bald Sachbearbeiter, Jurist, Mediator, Psychologe und und und sein wenn ich zum Amt gehe… ” Leider ist es heutzutage so, dass das “zum Amt gehen” zu einer Art “Taktikspiel” geworden ist – wie sehr da Unvorbereitete verlieren können, lässt sich auf zig Seiten nachlesen. Es ist daher leider nicht mehr die Frage ob man vorbereitet sein sollte, sondern wie gut.